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Über die Kultur der Sansevierien

In: KuaS, Jg. 68, 2017, Heft 2, S. 33–39.

Kakteen und andere Sukkulenten




Illustriert von 15 sehr klaren und instruktiven Abbildungen gibt der Autor einen ausführlichen Einblick in die Pflegeansprüche von Sansevierien. Dabei beschränkt er sich nicht auf die bekannte Sansevieria trifasciata , sondern differenziert zwischen verschiedenen Arten mit unterschiedlichen Bedürfnissen.


Behandelt werden Temperatur, Lichtbedarf, Substrat, Wässerung und Düngung, wobei viele hilfreiche Beobachtungen aus eigenen langjährigen Erfahrungen eingebracht werden. Nach einigen Hinweisen zur Vermehrung beschreibt der Autor dann noch Krankheiten und Gegenmaßnahmen dieser eigentlich sehr robusten Pflanzen. (HGB)



Pflegeleicht und formschön -

Sansevierien als Trendpflanzen. In: Gartenpraxis, Jg. 42, 2016, Heft 11, S. 64–67.

Gartenpraxis


 

Nach knapper Einführung in Herkunft und Pflegebedürfnisse der Sansevierien, stellt der Autor elf Arten bzw. Varietäten in Text und Bild kurz vor. Die Abbildungen von Sansevieria trifasciata 'Golden Hahnii', Sansevieria trifasciata 'Laurentii', Sansevieria francisii, Sansevieria cylindrica, Sansevieria conspicua, Sansevieria parva, Sansevieria bacularis, Sansevieria ballyi, Sansevieria gracilis, Sansevieria pinguicula und auf Seite 3 (beim Inhaltsverzeichnis) Sansevieria bella geben einen eindrucksvollen Einblick in die Vielgestaltigkeit und Attraktivität dieser Pflanzengattung. Mit diesem Beitrag bringt die Gartenpraxis nach 39 Jahren erstmals wieder einen umfangreichen Bericht über Sansevierien und reagiert so auch auf das gesteigerte Interesse an dieser attraktiven Pflanzengattung. ( HGB)



Sansevieria ballyi and newly found field notes

In: Bradleya, Jg. 34, 2016, S. 225–229.

Yearbook of the British Cactus & Succulent Society

Bisher wurde davon ausgegangen, dass der Schweizer Botaniker Peter Bally der Entdecker der überaus beliebten Sansevieria ist. Die im Rahmen des Projektes „Wissenschaftliches Erbe Werner Rauh“ im Internet zur Verfügung gestellten Feldtagebücher aus dem Jahre 1960 weisen jedoch nach, dass bereits drei Jahre zuvor, auf einer Expedition von Werner Rauh durch Kenia die heutige S. ballyi entdeckt wurde. Aufsammlungen befinden sich im Herbarium Heidelberg (HEID).



Up to now the Swiss botanist Peter Bally was considered to have discovered this very popular Sansevieria. However, the field journals from 1960 provided on the Internet within the framework of the „Werner Rauh Heritage Project” prove that today’s S. ballyi was discovered already three years earlier by Werner Rauh during an expedition through Kenya. Collections are kept at the Herbarium Heidelberg (HEID).



Meine Sansevieria ‘Boncel‘ blüht

In: Berliner Kakteen-Blätter, Jg. 16, 2016, S. 36–37.

Berliner Kakteen-Blätter




Der Autor beschreibt die interessanten Umstände der Entstehung und Verbreitung einer sehr attraktiven, kompakt wachsenden Kulturform von Sansevieria cylindrica. Er beschreibt erstmals ausführlich den Blütenstand des bereits im Jahre 2007 entdeckten Kultivars und schlägt den ICBN-konformen Namen Sansevieria cylindrica ‘Boncel‘ vor.

In drei ansprechenden Abbildungen werden die Pflanze mit und ohne Blütenstand sowie ein abgetrenntes Blütenbüschel vorgestellt. (HGB)




Die Drachen von Madeira

In: KuaS, Jg. 67, 2016, Heft 2, S. 29–32.

Kakteen und andere Sukkulenten

Wer bei Drachen immer gleich an feuerspeiende Ungetüme denkt, die schöne Frauen in ihre Gewalt bringen und schließlich von mutigen Rittern erlegt werden oder an moderne Gleitschirmdrachen, die lautlos in luftigen Höhen ihre Runden drehen, der liegt vollkommen falsch. Auch ist in diesem Fall nicht die häufig vorkommende Madeira-Mauereidechse (Teira dugesii) gemeint, die auf den makaronesischen Inseln im Atlantik als endemische Art und echte Eidechse ihr Unwesen treibt; was bei einer Maximallänge von 23,5 cm nicht sehr tragisch ist. Selbst der „Stolz von Madeira“, ein blauer Natternkopf (Echium candicans) weist weder Gifte noch andere Gefahren auf. Nein – gemeint ist der Kanarische Drachenbaum (Dracaena draco), der als nordafrikanisch-makaronesischer Endemit bezeichnet wird. Sein Verbreitungsgebiet umfasst die Kanarischen Inseln, die Kapverden, Madeira und Marokko (dort in der Unterart ajgal).


Die früher auf der portugiesischen Insel Madeira häufig anzutreffende Art gehört heute zu den Raritäten in der Natur und wird in der „Roten Liste gefährdeter Arten“ (IUCN) als „Vulnerable (VU)“, d. h. gefährdet, eingestuft.


 
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start.txt · Zuletzt geändert: 02/02/2018 15:46 von admin
 
 
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